Die Kartause Žiče

In diesem abgelegenen und engen Tal hat sich der ehemalige Anwesensbesitzer, der Markgraf von Štajersko Otakar III., um das Jahr 1155 die Aufgabe gestellt, ein Heim für die Mönche aus der großen Kartause in Frankreich zu gründen. Diese haben dann 1160 mit dem Ausbau der meisten Gebäude angefangen, die zunächst aus Holz und später gemauert waren. Im 15. Jahrhundert ist noch das Gebäude des heutigen Gasthauses Gastuž entstanden, das heute eins der ältesten noch betriebenen Gasthäuser in Mitteleuropa ist. Das Ordensleben wurde durch das Dekret des Kaisers Joseph II. 1782 beendet, mit welchem die Kartause Žiče aufgehoben wurde. Nach dem Jahr 1827 verfielen die Gebäude langsam, heute kann man sie aber wieder ansehen.
Im renovierten Oberteil des Wirtschaftsgebäudes kann man die ständige Ausstellung über die Geschichte der Kartause ansehen, im Sektkeller von Otakar reifen aber die Konjice-Sektsorten von Zlati grič aus. Sie können auch Spaziergänge in gepflegten Kräutergärten machen und die Kräutersammlerin Viva Sana besuchen. 

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